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26.01.2004
Ein Fest für die Sinne zeigt sich dem Genießenden - es gibt wenige Filme, die diesem an Intensität ähnlich sind.
Es ist die Zeit der Revolte, die Zeit des Sich-Besinnens auf das Selbst, auch aber der Flucht in den Film, in eine zweite, harmonische Realität, in der alles erträumt werden kann - die Zeit der 68er. In Paris, der "Stadt der Intellektuellen", spielt diese Hommage an die neuzeitliche Bühne, die Charaktere spielen mit ihrem Wissen über Filme und mit sich selbst. Kulturunterschiede werden durch Träume überwunden - autoritäre Gefüge jedoch nicht.
Eine Interpretation dieses funkelnden Werkes zu liefern wäre nach einmaligem Sehen sicherlich verfrüht, ich belasse es bei der Aufnahme in die persönliche "Top-5-Liste", ist doch die Musik ein wichtiges Element in "The Dreamers".
Ich bereue es wirklich nicht.
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