Das Trio aus den bisherigen Mitarbeiter:innen Michael Meichßner (Leiter der Schauspielschule Der Keller), Ulrike Janssen (Dramaturgin, künstlerische Leiterin) und Anja Getz (Betriebsbüroleiterin) soll die renommierte Stätte zunächst bis zum Ende der Spielzeit 2025/2026 leiten.
Verstörend real: Kurdwin Ayub erzählt in ihrem Kulturclash-Thriller „Mond“ von der Kampfsportlerin Sarah, die in Jordanien drei Schwestern trainieren soll.
Singer-Songwriterin und Opernsängerin trafen in der Reihe „Songs & Arien“ aufeinander.
Einkaufen für ein besseres Gefühl – doch was, wenn dieser Impuls zur Sucht wird? Noch nie war es einfacher, ihm zu erliegen.
Jazzpianistin und Komponistin Aki Takase setzt sich mit legendären Jazzmusikern auseinander. Derzeit konzentriert sie sich zusammen mit Saxophonist Daniel Erdmann auf Duke Ellington. Am 30. März zu hören.
Autor Dale Wasserman verlegte die Handlung von Cervantes „Don Quixote“ in ein Gefängnis der spanischen Inquisition, in dem Cervantes selbst den Stoff vor seinen Mitgefangenen als Schauspiel improvisiert. Ab dem 29. März zu sehen.
In ihrem Kinderbuch regen die Autor:innen dazu an, gemeinsam Wut und Traurigkeit auf die Spur zu gehen.
Die in der Hochhaussiedlung Hannibal II aufgewachsene Künstlerin inszeniert ein aufwendiges Heimspiel: mit viel Hannibal-Flair, Erinnerungssplittern und ihren eigenwilligen Puppen. Bis 13. April zu sehen.
In ihrem Stück fragt Choreografin Magda Korsinsky nach der Bedeutung des Spiels für den Menschen. Uraufführung am 21. März.
Die Geschichte von Marsalis ist imposant. Allein der Gewinn zweier Grammys in einem Jahr für Klassik und Jazz ist einzigartig geblieben. In Essen ist er am 24. März mit dem Jazz at Lincoln Center Orchestra zu hören.
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