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04.08.2015
Die teilweise mit makabrem Humor durchsetzte episodenhafte Handlung in „Slow West“ ändert häufig ihren Erzählton: Märchenhaftes wechselt sich mit betont desillusionierenden, ja gar zynischen Elementen ab. Dies schlägt sich beispielsweise auch darin nieder, dass es in Macleans Film zu keinem fairen Duell im Sinne eines klassischen Westerns kommt. Getötet wird in der Regel „für ein paar Dollar“ auf hinterhältige Art. Dennoch bleibt die Frontier, bleibt die wunderschöne und ebenfalls von Kameramann Robbie Ryan schön fotografierte Landschaft dort, wo sie noch unberührt scheint, das verheißene Land, als das die Europäer die Neue Welt ansahen.
Meine vollständige Kritik: www.textezumfilm.de
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